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1. Pfad im Touristengebiet Toulava - das schönste Tal der La

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Der Fluss Lužnice versinkt hinter der Stadt Tábor zwischen die steilen Felsufer, die mit dunklen Wäldern bewachsen sind. Die Gewässer rauschen und plätschern über die Steine, im Strom sehen Sie die steinernen Tierherden und an den Ufern alte romantische Mühlen. Der Weg entlang des Flusses führt durch einen Tunnel im Felsmassiv sowie über den Umgang auf dem Felsen bis zur Ruine der Burg Příběnice, die zu ihrer Zeit zu den mächtigsten Rosenberger Festen gehörte. Oben sehen Sie eine weitere Ruine, die Burg in Dobronice sowie auch die malerische Kurstadt Bechyně (Bechin) mit ihrem Schloss und Kloster auf einem hohen Felsen. Das Tal des geheimnisvollen Flusses Lužnice bringt Sie in die verlorene Welt, als ob sie aus den romantischen Mythen und mysteriösen Geschichten herkommen würde.

Ankunft

Mit dem Zug oder mit dem Auto nach Tábor, Parken am Bahnhof oder beim Hotel Dvořák.

Länge der Trasse

15 km (kürzere Variante), 30 km (längere Variante)

Was kann man sehen und wohin kann man gehen

Die gesamte Trasse ist mit der roten Wanderwegmarkierung gekennzeichnet.

  • Anhalten bei Eleonora
    Die Trasse beginnt am Bahnhof in Tábor, läuft aber schnell aus der Stadt weg. Bevor Sie mit der Bewunderung der liebreizenden Umgebung des Flusses Lužnice beginnen, können Sie eine interessant gelöste Švehla-Brücke und eine Wallfahrtskirche in Klokoty besichtigen. Als erste begrüßt Sie am Fluss der Quellbrunnen Eleonora mit ausreichender Quelle von wolhschmeckendem Trinkwasser. Unmittelbar darauf begegnen Sie das Denkmal des k.k. Oberrates Jánský und die Domečka-Idylle. Würden Sie glauben, dass sich hier die Touristen bereits vor hundert Jahren vor schlechtem Wetter schützten?
  • Steg des Grafen von Harrach
    Wenn Sie plötzlich Ihre Meinung über den Ziel ändern werden, können Sie hinter der Wolfgrube (Vlčí důl) zum Steg des Grafen von Harrach abbiegen. Hierdurch führt der Weg gerade zur Kirche in Klokoty. Wenn Sie der Anfang der Trasse nur angelockt hat, können Sie sicher sein, dass Sie auf weitere Merkwürdigkeiten nicht langen warten werden.
     
  • Durch den Felsen
    Rund um mehrere alte Mühlen und halb abgerissene Wasserwehre, die bei den günstigen Wasserbedingungen für Wassersportlre sehr interessant sind, kommen Sie bald zum einzigartigen Felstunnel. Er ist 30 m lang und entstand im Ersten Weltkrieg einzig und allein für Sie - die Fußwanderer.
     
  • Auf dem Felsen
    Die Adamiten-Insel erinnert Sie nach einer Weile an schwierige Anfänge der Freikörperkultur in Böhmen. Sie wissen doch, wie Žižka damals mit den Abtrünnigen verfuhr. Hier müssen Sie nicht auf die Nackte aufpassen, sondern auf die Überquerung des Umgangs, der kühn auf dem Příbenicer Felsen aufgehängt ist.
     
  • Verdiente Ruhepause
    Hinter ihm werden Sie schon eine Pension und Hütte, die selbst der Graf von Harrach aufbaute. Hier können Sie sich erfrischen, zur  Ruine Příběnice einen kleinen Sprung machen oder Ihre Schritte nach Malšice zum Bahnhof oder Bus führen. Un so können Sie den Weg beende. Hiermit würden Sie jedoch viel verpassen. Und wie!
  • Los auf die Brücke!
    Er erwartet Sie nämlich ein einzigartiges technisches Denkmal und der "letzte Mohikaner" -die Stachletzer Kettenbrücke (Stádlecký řetězový most). Hinter sie zeigt Ihnen der Fluss Lužnice sein zweiten Ufer und führt Sie mit der Aussicht auf das Papierwerk und um die Kirche bis zur Burg Dobronice. Diese romantische Ruine birgt viele Überraschungen. Es handelt sich jedoch nicht um die letzte Überraschung.
  • Liebreiz der Stadt Bechyně (Bechin)
    Die Trasse wird Sie am Ende ein bisschen ärgern, wenn sie Ihnen zum Ende ein paar Schritte zugibt. Sie macht es jedoch nicht umsonst. Schritt für Schritt wird sie Ihnen einen herrlichen Blick auf den Bogen des einzigartigen Bechiner Regenbogens entdecken. Es führte hier entlangdie erste elektrifizierte Bahn in der gesamten Österreisch-Ungarischen Monarchie. Auf dieser können sie eigentlich noch heute fahren. Oder Sie können auch die Reize der  Kurstadt Bechyně (Bechin) entdecken.
  • Noch einmal!
    Meinen Sie, dass es in einem Tag zu viel zu sehen ist? Es ist nichts leichteres als sich den Ausflug bis zum nächsten Tag zu verlängern. Auf der Trasse gibt es mehr als genug Möglichkeiten zur Unterkunft und so können Sie alle Schönheiten der Natur, die sich auf der Trasse befinden, genießen.
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