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Staatsburg Gratzen

Gotische Burg wurde auf dem Felsenauslauf mit dem 14 Meter tiefen Burggraben erbaut,der als Grenzburg Handelsweg aus Österreich nach Böhmen beschützen sollte. Die erste urkundliche Erwähnung sollte aus dem Jahr 1279 stammen, wo sich die Burg in dem Besitz Hojer von Gratzen nachweisen lässt. In den nächsten Jahrhunderten wechselte die Burg noch mehrmals Besitzer und über Rosenberger und  Schwanberger gelangte die Burg nach der Eroberung von dem Feldherrn Charles Bonaventure im Jahre 1619 an Bucquoy verliehen. In deren Besitz blieb Burg, sowie die vielen Gebäuden, Felder, Teiche und Wälder bis zum Jahr Ende des 2. Weltkriegs. Heute wird die Burg, die inzwischen zur nationalen Kulturerbe wurde, vom Denkmalpflegeinstitut verwaltet.  Die Burg bietet den Burgbesuchern 2 Besichtigungsstrecken von April bis Oktober täglich ausser Montag an. In der Winterzeit, d.h. von November bis März, erfolgen für die Interessenten noch die Vorführungen an den Winterstrecken. Burginnenhof wird für die Besucher ganzjährig zugänglich. Näheres unter www.hrad-novehrady.eu

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