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DIE STADT BECHYNE

In der Vergangenheit, sogar im frühesten Mittelalter, hat die Stadt zu den ältesten Verwaltungszentren in Südböhmen gehört, mit Sitz des Erzdiakonats. Von den Wappen der Besitzer der Stadt Bechyne können wir mindestens das alte Symbol von Südböhmen - die fünfblättrige Rose in Erinnerung bringen - das Wappen des letzten Rosemberger Herrscher Peter Vok. Zu den kostbarsten Baudenkmälern gehört das Schloßkomplex und die spätgotische Klosterkirche mit dem herrlichen Diamantengewölbe.

Die Stadt ist seit 200 Jahre durch die Kurbehandlung und durch die traditionelle Herstellung der südböhmischen Keramik, mit der älstesten keramischen Fachschule in Böhmen bekannt. Eine sehr wertvolle Sehenswürdigkeit is die erste elektrifiziertze Eisenbahn in Mitteleuropa, von Tabor nach Bechyne, die von Ing. Frantisek Krizik im Jahre 1903 gebaut wurde. Weitere Sehenswürdigkeit ist der „Bechyner Regenbogen“, eine Stahlbetonbrücke über das tiefe Tal des Flusses, gebaut im Jahre 1928.

Unsere Stadt wird zum Ziel vieler Touristen und Künstler aus der ganzen Welt. Die südböhmische Galerie, nach dem berühmten tschechischen Maler Ales genannt, die sich in der ehemaligen Schlossbrauerei befindet, bietet die Sammlungen von den internationalen keramischen Symposien. Sehr interessant ist auch das Feuerwehrmuseum.

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