Zur Burg Borotín mit K. H. Mácha

In die Hügel zum ältesten Kirche des Táborer Gebiets mit Aussicht, zu einer Burgruine, die auch der Dichter Mácha und ein Ziegenkäse besuchten.

Ein Ausflug durch die romantische Landschaft der Jistebnická-Berge. Sie steigen hinauf nach Kostelec, wo die älteste Kirche der Region Tábor steht – weiß leuchtend auf dem Hügel – und genießen von dort den Ausblick bis nach Tábor. Über den Hügel Bukovec führt der Weg weiter durch einen Waldpfad bis zur Siedlung Pikov unter dem düsteren Hügel Dehetník. Danach geht es weiter in das malerische Dorf Borotín, wo Sie im Restaurant Na rynku einkehren oder auf dem Ziegenhof frischen Käse kaufen können. Von dort ist es nicht mehr weit zur sagenumwobenen Ruine der Burg, die sich romantisch über einem Teich erhebt. Wie im Märchen. Sie finden hier eine Statue der Weißen Frau sowie eine Gedenktafel für den wohl bekanntesten tschechischen „Wanderdichter“ Karel Hynek Mácha. Gleich daneben steht der barocke Gutshof Borotín, wo Sie sich ausruhen können. Der Rückweg führt durch das liebliche Tal des Baches nach Chotoviny oder alternativ nach Nasavrky. Von beiden Orten erreichen Sie Tábor mit dem Zug.

Start: Balkova Lhota (Bahn)
Ziel: Chotoviny (Bahn)

Länge: 14,5 km oder 17,8 km

Route:

Gelb Balkova Lhota-Bahnhof – gelb Kostelec (4,9 km) – gelb Pikov (6,2 km) – gelb Kreuzung mit blau (8 km) – blau Altburg – Ruine (9,6 km) – rot Kreuzung mit grün (13,8 km) – dann zwei Optionen:

Kürzer: rot Chotoviny-Bahnhof (14,5 km)
Länger: grün Mühle Lapáček (14,2 km) – gelb Nasavrky-Bahnhof (17,8 km)